Dr. med. univ. Andrea Mitrou-Knapp - Fachärztin für Allgemeinmedizin | Homöopathie | Naturheilverfahren
Naturheilverfahren
Akupunktur nach traditionell chinesischer Medizin (TCM)
Akupunktur nach traditionell chinesischer Medizin (TCM)

Die Reizung von Akupunkturpunkten, vor allem mit Nadeln, ist wohl die älteste und am weitesten verbreitete Heilmethode der Welt.

Am bekanntesten ist die klassische chinesische Akupunktur.
Durch Reizungen von festgelegten Punkten der Haut können Störungen im gesamten Organismus, also auch im Körperinneren, gelindert, oft sogar beseitigt werden.

Die Punkte liegen auf Leitlinien, die man als Meridiane bezeichnet. In ihnen kreist nach traditioneller chinesischer Auffassung die Lebensenergie "Qi".
Das Gleichgewicht des "Qi" stellt den idealen Gesundheitszustand dar, ein Ungleichgewicht führt zu Beschwerden und Krankheiten.

Durch die Reizung von Akupunkturpunkten mittels Nadelstichen lösen sich Blockaden, die sich beispielsweise als Schmerz äußern. Der Energiefluss wird wieder in Gang gesetzt und gestörte Funktionen werden harmonisiert.

Besonders bewährt hat sich die Akupunktur bei Schmerzen des Bewegungsapparates, Kopfschmerzen und Migräne oder auch bei gestörten Organfunktionen wie Reizdarm, Asthma, Heuschnupfen oder Menstruationsbeschwerden.

Nach der Akupunktur kommt es bei vielen Patienten zu einem raschen Entspannungsgefühl bis hin zu einer "schwebenden Leichtigkeit". Bei anderen dauert es bis zu einer spürbaren Reaktion etwas länger.
Bevor eine beständige Wirkung eintritt, bedarf es in der Regel meist 10 bis 15 Sitzungen.

Derzeit erkennen viele gesetzliche Krankenkassen im Rahmen von Modellversuchen für einige Schmerzindikationen Akupunkturbehandlungen an. Bei Zuzahlung einer geringen Eigenbeteiligung werden in der Regel Serien von 6 bis 15 Sitzungen übernommen.
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